Partnerschaft besiegelt

DHBW Heidenheim Werkgymnasium nun offizielle Bildungspartner

Eine schöne Aufgabe hatten jüngst Prof. Dr. Andreas Mahr, Prorektor der DHBW Heidenheim und Dekan der Fakultät Technik, sowie Ralf Kiesel, Schulleiter des Werkgymnasiums: Mit ihren Unterschriften besiegelten sie offiziell die Bildungspartnerschaft zwischen Hochschule und Schule. Die Vereinbarung markiert zugleich den erfolgreichen Abschluss einer bereits seit mehr als einem Jahrzehnt bestehenden, engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit.

Getragen wurde diese Kooperation in besonderem Maße von Joanna Wirth, Studienberaterin der DHBW Heidenheim, und Frank Keller, der am Werkgymnasium für die Studien- und Berufsorientierung verantwortlich ist. Über viele Jahre hinweg haben sie gemeinsam daran gearbeitet, Schülerinnen und Schülern fundierte Einblicke in Studien- und Berufsperspektiven zu ermöglichen und ihnen den Übergang von der Schule in die nächste Bildungsphase zu erleichtern.

Für Joanna Wirth ist die Zusammenarbeit mit dem Werkgymnasium weit mehr als eine formale Kooperation: „Die Zusammenarbeit mit dem Werkgymnasium ist uns seit vielen Jahren besonders wichtig, weil wir hier konkret sehen, dass unsere gemeinsamen Anstrengungen Früchte tragen. In vielen Studiengängen der DHBW begegnen uns mit großer Konstanz Absolventinnen und Absolventen des Werkgymnasiums. Das zeigt, dass die intensive Studien- und Berufsorientierung wirkt und jungen Menschen hilft, den für sie passenden Weg zu finden.“

Ihr Pendant auf Seiten des Werkgymnasiums ist Frank Keller. Für ihn ist die Partnerschaft ein zentraler Baustein des schulischen Konzepts der Beruflichen Orientierung: „Gerade in der gymnasialen Oberstufe ist es von enormer Bedeutung, einen Partner an unserer Seite zu haben, der so vielfältige Möglichkeiten bietet und gleichzeitig so flexibel auf unsere Bedürfnisse eingeht. Ob Informationsveranstaltungen, Studienorientierung oder individuelle Projekte – wir konnten uns immer darauf verlassen, dass die DHBW unsere Vorhaben unterstützt. Diese Verlässlichkeit macht die Hochschule für uns zu einem besonders wertvollen Partner.“

Prof. Dr. Andreas Mahr betonte bei der Unterzeichnung die Bedeutung des persönlichen Engagements hinter der Vereinbarung: „Bildungspartnerschaften entstehen nicht auf dem Papier, sondern durch Menschen, die über viele Jahre hinweg gemeinsam an einer Idee arbeiten. Dass wir heute diese Partnerschaft besiegeln können, ist das Ergebnis einer außergewöhnlich erfolgreichen Zusammenarbeit. Gleichzeitig freue ich mich auf die neuen Chancen und Impulse, die sich daraus für Hochschule und Schule ergeben.“

Schulleiter Ralf Kiesel pflichtete Mahr bei: „Ich freue mich sehr, dass wir mit der nun besiegelten Bildungspartnerschaft die Möglichkeit haben, neue Ideen und zusätzliche Aspekte in die Zusammenarbeit einzubringen und die bereits erfolgreiche Kooperation zum Nutzen unserer Schülerinnen und Schüler weiter auszubauen.“

Mit der nun offiziell geschlossenen Bildungspartnerschaft wollen DHBW Heidenheim und Werkgymnasium ihre erfolgreiche Kooperation weiter vertiefen und Schülerinnen und Schülern auch künftig bestmögliche Orientierung für ihren Bildungs- und Berufsweg bieten.

Letzte Änderung am 17.07.2026 von R. Kiesel