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HEIDi – Heimat und europäische Identität: Didaktische Konzepte für den Geschichtsunterricht zur römischen Antike am außerschulischen Lernort

Gefördert im Rahmen des Programm für lebenslanges Lernen; COMENIUS-Regio

Laufzeit: 1.08.2012 – 31.07.2014

Projektbeschreibung zum Download

Beteiligte Lehrkräfte aus dem Fachbereich Geschichte: Frau Löffler und Herr Pfeffer

Ziel des Projekts ist die Erarbeitung eines didaktischen Konzepts zum Unterricht der Regionalgeschichte in europäischer Perspektive, das auf der Grundlage der Erfahrungen und dem didaktischen Austausch der verschiedenen Projektpartner entwickelt wird.

Das Projekt erprobt die binational verschränkte Vermittlung der Regionalgeschichte der Römischen Antike in europäischer Perspektive in Form von Schulunterricht an außer­schulischen Lernorten. Die „europäische Perspektive“ ist in zweifacher Hinsicht zu verstehen: Zum einen bezüglich der zu vermittelnden Themenschwerpunkte der Römischen Geschichte, die Themen und Fragestellungen einer gemeinsamen europäischen Identität berühren; zum anderen hinsichtlich des Austauschs der europäischen Partnerregionen bezüglich der Methodik und Didaktik, bei dem die Erfahrungen beider Partner in die Erarbeitung einer didaktischen Konzeption zur Regionalgeschichte am außerschulischen Lernort einfließen.

Die Fragestellung des Projekts zielt auf eine Gegenüberstellung von Heimat und nationaler bzw. europäischer Identität einerseits und zwischen „Inklusion“ und „Exklusion“ Menschen unterschiedlicher Kulturen andererseits.

Das Projekt wird gemeinsam mit der Stadt Heidenheim durchgeführt. Projektpartner in Heidenheim sind ferner das Museum am Römerbad und der gleichnamige Förderverein und drei weiterführende Schulen: Eugen-Gaus-Realschule, Hellenstein-Gymnasium Heidenheim, Werkgymnasium Heidenheim.

Projektpartner in Italien sind die gemeinnützige italienische Stiftung Restoring Ancient Stabia (RAS) in Castellammare di Stabia, die sich aktiv für eine Verbreitung des Wissens umd das kulturelle Erbe der Villen von Stabiae einsetzt, und als weiterer Partner Liceo Scientifico ‚Francesco Severi’, eine öffentliche Sekundarschule in Castellammare di Stabia.

Im Rahmen des Projekts werden insgesamt 48 Mobilitäten stattfinden, die sich auf sechs Partnerbesuche verteilen: Drei Besuche (24 Mobilitäten) der italienischen Partner in Deutschland und drei Besuche (24 Mobilitäten) der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd gemeinsam mit der Stadt Heidenheim in Castellammare di Stabia.

 

Projektleitung an der PH Schwäbisch Gmünd: Dr. Eva Luise Wittneben

http://www.ph-gmuend.de/deutsch/publikationen-projekte/w/wittneben_eva_projekte.php

Gesamtkoordination des Projekts: Stadt Heidenheim; Rainer Domberg, Bürgermeister

http://www.heidenheim.de/,Lde/startseite/News/Gemeinsame+roemische+Geschichte+bildet+die+Klammer.html

Letzte Änderung am 09.04.2014 von R. Kiesel